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Gesprächspsychotherapie

Bei der Gesprächspsychotherapie hilft der der Therapeut – stark vereinfacht gesagt – dem Klienten, Diskrepanzen zwischen dem, was er erreichen will und dem, was er tut/was mit ihm „geschieht“, auszugleichen. Auch kann es wichtig sein, sich im Zuge der Gesprächs-Therapie der eigenen Gefühle und Reaktionen bewusst zu werden – oft genug nämlich sind es diese unbewussten Reaktionen, die uns „ein Bein stellen“. Zum Beispiel: Immer wenn der Sohn ernsthafte Anstalten macht, zuhause auszuziehen, wird die Mutter krank – obwohl sie ja keine klammernde Mutter sein will. Es gilt, die Diskrepanz zwischen dem eigenen Ideal (nicht zu klammern) und dem Erleben (oder unbewussten Verhalten) auszugleichen.