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Mentalfeldtherapie

Die Mentalfeldtherapie (MFT) ist eine Kurzzeittherapiemethode, die sich das körpereigene Energiesystem zunutze macht: Vergleichbar mit der klassischen Akupunktur werden bestimmte Punkte am Körper („Meridian-Punkte“) durch Berührung stimuliert. Bildlich gesprochen, werden dadurch Blockaden im körpereigenen System abgebaut; das Energiesystem kann besser funktionieren. Mittels Kinesiologie kann sogar getestet werden, welche unbewussten Konflikte und Hindernisse bei der Umsetzung bestimmter Vorhaben oder bereits gewonnener Einsichten eine Rolle spielen. Das ist in erster Linie oft dafür hilfreich, dass sich der Klient selbst besser versteht. Dann setzt die Mentalfeldtherapie an: Das funktioniert  so, dass sich der Klient seine Stresssituation vorstellt. Durch Stimulanz bestimmter Akupunkte und verbale Unterstützung baut sich der Stress ab und es tritt das Gefühl von Ruhe und Entspannung ein. In manchen Fällen beseitigt die kurze Anwendung (wenige Minuten) beispielsweise eine seit längerer Zeit bestehende Angst. Bei manchen Ereignissen und belastenden Emotionen handelt es sich dagegen um eine ganze Kette von Einzelgefühlen (Wut, Angst, Scham, Schuldgefühle, Schmerz...), die auch einzeln bearbeitet werden. Da es sich bei der MFT und anderen Klopfakupressurmethoden um leicht erlernbare Techniken handelt, können sie als Selbsthilfe hervorragend in den therapeutischen Prozess einbezogen werden. Der Klient wird selbst aktiv und kann diese Technik im Alltag anwenden.

 

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